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News aus Kenia

 

 


Projekt Schwarz-Weiß e.V.

Projekt Schwarz-Weiß e.V. ist ein Kinder-Hilfe-Projekt, das sich für Afrikas Waisenkinder einsetzt. In dem von uns betreuten Nice-View-Children`s-Village in Kenia finden ausgesetzte, verwaiste und misshandelte Kinder ein neues Zuhause. In einem Gesamtkonzept erhalten die Kinder dort alles, was sie vom Babyalter bis hin zu ihrer Eigenständigkeit brauchen. Geborgenheit - Liebe - Unterkunft - Verpflegung - ärztliche Versorgung - Kindergarten - Schule - Ausbildung ...

www.kenia-hilfe.com


 

Kenia will sich als Golfdestination etablieren

Dank des tatkräftigen Engagements der International Association of Golf Tour Operators (IAGTO) kann Kenia auf tatkräftige Unterstützung zählen, um das Land als Golfdestination bekannter zu machen. Erst kürzlich war ein Team der IAGTO zehn Tage lang in Kenia, um eine Bestandsaufnahme aller Golfplätze des ostafrikanischen Landes durchzuführen. Die Organisation unterstützt die Kenya Golf Marketing Alliance, eine Marketingstrategie rund um das Thema Golf zu entwickeln, wozu unter anderem die Veranstaltung des IAGTO Golf Festivals 2011 oder auch die Teilnahme am International Golf Travel Market (IGTM) in Valencia im November gehören.

Dem Kenya Tourist Board und auch Tourismusminister Najib Balala sind die Bekanntmachung des ostafrikanischen Landes als Golfdestination besonders wichtig. Bislang gibt es bereits eine separate Imagebroschüre und eine DVD zum Thema Golfen in Kenia. 2009 Jahr gewann Kenia sogar den „Undiscovered Golf Destination Award“ auf dem IGTM.

Golfen auf Plätzen wie dem neuen Vipingo Ridge an der Nordküste, Karen, Royal, Muthaiga, Golf Park oder Limuru bietet eine optimale Ergänzung zum Safari- und Strandprodukt. Insgesamt verfügt Kenia über 41 Golfplätze und darüber hinaus auch ganzjährig über ideale klimatische Bedingungen für diese Sportart. (Kenya Tourist Board)


 

Stanley Hotel ausgezeichnet

Es ist in der Tat nicht nur Gutes, was über Kenias Hauptstadt Nairobi geschrieben wird. Unter anderem im “Spiegel” findet sich der Begriff “Nairobbery”, verbunden mit dem Hinweis, das Nairobi eine der gefährlichsten Städte der Welt ist. Ich vermute jedoch, das die Gäste im Hotel Sarova Stanley wenig Probleme mit Raub oder anderen Verbrechen haben.

Nicht umsonst wurde das Hotel vor einigen Wochen mit einem World Travel Award als “Kenya´s Leading Hotel” ausgezeichnet. Die Jury bestand aus internationalen Experten und vor allem die Servicequalität des Hotels wurde als vorbildlich angesehen.

Kein Wunder, denn schließlich kann man beim Sarova Stanley mit Fug und Recht von einer Legende sprechen. Eröffnet im Jahr 1902 war das afrikanischen Hotel von Anfang an in der 5-Sterne-Kategorie angesiedelt. Und mehr noch: das Hotel war ebenfalls von Anfang an nicht nur für die meist europäischen Gäste sondern auch für die Kenianer ein Segen.

So heißt es zumindest auf der Webseite, wo ein Zeitungsartikel aus dem Jahr 1930 zitiert wird:

There is probably no other colony in the British Empire where a hotel has been more intimately associated with communal development and welfare than has The Stanley of Nairobi with the modern history and progress of Kenya.

Große Worte, die jedoch angesichts des edlen viktorianischen Stils, den vornehmen Hotels und den insgesamt 217 luxuriösen Zimmern wenig verwundern.

Quelle: www.hotel-blog.de


 

Artenschutz: Vorsicht beim Kauf von Souvenirs

Wer kennt das nicht: Der Urlaub war toll und am liebsten möchte man irgendetwas zur Erinnerung mitnehmen in den tristen Alltag zuhause. Doch Vorsicht: Was auf Basaren angeboten wird, ist manchmal illegal. Zollbeamte finden immer wieder Souvenirs, die aus geschützten Tieren und Pflanzen hergestellt wurden.

Dass Korallen aus keinem Land ausgeführt werden dürfen, hat sich mittlerweile herum gesprochen. Trotzdem findet der Zoll immer wieder Halsketten, die aus den geschützten Meeresbewohnern hergestellt sind.

Sind verbotene Pflanzen oder Tiere bei der Heimreise doch im Gepäck, kann das unangenehme Konsequenzen haben. Die Souvenirs werden nicht nur beschlagnahmt, sondern es kommt eventuell zu einem Verfahren mit saftigen Strafen.

Eine Übersicht, was erlaubt ist und was nicht, gibt Bundeszollverwaltung auf der Website www.artenschutz-online.de. Dort kann man sein Urlaubsland eingeben und die Liste mit verbotenen Tier- und Pflanzensouvenirs nachlesen.


 

Unser Tipp: Reiseführer Kenia!

Für Ihre Vorbereitung Ihrer Keniareise empfehlen wir den Vis-a-Vis Reiseführer. Auf den Seiten 404/405 wird Karibu Kenya Safaris als spezialisierter Veranstalter empfohlen.

Reisefuehrer

Auf den insgesamt 448 Seiten des Vis-à-Vis-Reiseführers Kenia findet man alles Sehens- und Wissenswerte über Kenias großartige Nationalparks, seine Strände und Tauchgebiete und die kulturelle Vielfalt seiner Völker. Detaillierte Karten zu Regionen, Städten und zu verschiedenen Nationalparks zeigen alle Highlights auf einen Blick. Sonderseiten stellen kenianische Volksstämme und ihre Kultur vor.
Besonderes Highlight sind die Extra-Kapitel zum Thema Safari und Wildtiere mit insgesamt rund 90 Seiten. Vorschläge für Safari-Routen, über 100 Porträts von heimischen Tierarten und ihren Lebensräumen sowie praktische Tipps zu Ausrüstung, Sicherheit und vielem mehr lassen keine Frage offen.

448 Seiten, über 1200 farbige Fotos, Illustrationen und Karten sowie Schnittzeichnungen und Grundrisse

ISBN 978-3-8310-1327-2

Quelle: Dorling Kindersley Verlag, München

 


 

Kenia-Video

Entdecken Sie Kenia auf dem aktuellen Video des Kenya Tourist Boards.

 

Quelle: www.magical-kenya.de


 

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